Schulprofil



Das Heinrich- Hertz- Gymnasium ist eine allgemein bildende staatliche Schule mit einem breiten Bildungsangebot und der Möglichkeit, die Thüringer Oberstufe in einem von drei Wahlpflichtbereichen zu belegen. Diese Wahlpflichtbereiche haben folgende Richtungen:
  • mathematisch- naturwissenschaftlich

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  • musisch- künstlerisch
  • sprachlich
Jeder Schüler soll Spaß am Lernen haben und sich am Heinrich- Hertz- Gymnasium wohl fühlen. Freude am Lernen, freundschaftlicher und respektvoller Umgang untereinander sowie gegenseitige Achtung sieht das Lehrerkollegium als Garant für gute Lernergebnisse und letztendlich für einen guten Abiturabschluss.

Damit jeder Schüler auf die Kursphase der Klassenstufe 11 und 12 gut vorbereitet ist, gehen unsere Schüler bis dahin folgenden (Bildungs-) Weg:

  • Klassenstufe 5: erste Fremdsprache Englisch, Schulversuch zweite Fremdsprache ab Klasse 5, hier Englisch/ Latein oder Englisch/ Französisch oder Spanisch/Englisch, Medienkunde
  • Klassenstufe 6: Weiterführung Klasse 5 und Entscheidung für zweite Fremdsprache
  • Klassenstufe 7: zweite Fremdsprache: Latein, Französisch, Spanisch, Russisch( bei Bedarf), Medienkunde
  • Klassenstufe 8: wie Klasse 7, Entscheidung für sprachlichen, mathematisch- naturwissenschaftlichen oder musisch-künstlerischen Zweig, fakultativ Informatik
  • Klassenstufe 9: Ausbildung im sprachlichen, mathematisch- naturwissenschaftlichen oder musisch-künstlerischen Zweig, dritte Fremdsprache Französisch, Spanisch, Russisch (bei Bedarf), Latein, fakultativ Informatik
  • Klassenstufe 10: wie Klasse 9, Wahl der Grund- und Leistungsfächer, Seminarfach
Der Lernstoff wird dabei auch mit Hilfe von zahlreichen unterschiedlichsten Projekten vermittelt. Diese Aufgaben werden meistens in Teamarbeit erfüllt und bringen eine willkommene Abwechselung zu konventionellen Lernmethoden. So legen zum Beispiel die im Schulhaus ausgestellten Arbeiten aus dem Kunstunterricht Zeugnis davon ab, wie vielschichtig diese Aufgaben sein können. Beispielhaft für andere Projekte zeigen wir hier das Trickfilmprojekt von S.Pegenau, aus dem Jahre 2003. lego1a

Besonders stolz war unsere Schule im Jahre 1999, denn das Heinrich- Hertz- Gymnasium gehörte zu den ersten Schulen des Landes Thüringen, die vom Thüringer Kultusministerium die Bestätigung und auch die materielle Unterstützung erhielten, vom Schuljahr 1999/2000 an, sich als "Medienschule" im Rahmen des Thüringer Schulcomputernetzes (TSCN) zu profilieren. Auch wenn dieses Programm im Jahre 2006 offiziell endete, wenden wir das Bewerte aus diesem Programm weiterhin an. Doch was bedeutet das? Hier eine kurze Erklärung: Eine Medienschule ist eine Schule...

  • in der Lehrer nicht nur Lehrende, sondern auch Lernende sind, eine Schule, in der Lehrer und Schüler selbstständig und auch voneinander lernen, gerade wenn es um die neuen Medien geht.
  • in der das ganze Ensemble und die produktive Vielfalt der traditionellen und der modernen Medien, vom Buch bis zum Internet, vorhanden ist und von Schülern und Lehrern auch ganztägig genutzt werden kann.
  • in der die Vielfalt der Medien von Klasse 5 an für den Unterricht aller Fächer genutzt wird.
  • mit modernen Computerkabinetten und mehreren vernetzten Unterrichtsräumen, aber nicht eine Einrichtung, die nur noch aus Kabeln und Geräten besteht.
  • die es Schülern und Lehrern (wie unsere Homepage sicher zeigt) ermöglicht, über das Internet die eigene Schule und Arbeitsergebnisse zu präsentieren, Verbindungen mit anderen auf dem schnellen, dem elektronischen Wege aufzunehmen und Medienkompetenz zu erwerben.

Das und vieles andere soll das Profil des Heinrich-Hertz-Gymnasiums bestimmen. Einen kleinen Überblick davon vermittelt sicher auch unsere Homepage. Das Ziel aller Bemühungen soll eine gegenwartsbezogene, zukunftsorientierte und moderne Schule sein, an der Schülern und Lehrern mit Freude und Spaß ihre Aufgaben bewältigen.

Zusätzliche Informationen:

 

 

 

 

 

   
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